CS:GO Talk #1 Meine Gedanken über aktuelle Shuffles und Gerüchte

Mousesports kickt Lowel für SunNy, Seized und GuardiaN verlassen NaVi, Olofmeister und Dennis leaven (sehr wahrscheinlich) Fnatic.

Schon seit einigen Monaten, kommen in der CS:GO Szene immer wieder neue Spieler zu Teams und trennen sich danach wieder. Nationale Teams wechseln ihre Spieler, um so erfolgreicher zu sein. Doch warum artet dies aktuell so aus?

Ein Team besteht aus fünf Spielern, welche sich in verschiedene Rollen aufteilen. Ingame-Leader, Rifler, Entryfragger, AWPer und Supportspieler – so kann der normale Aufbau eines Teams ausssehen. In den letzten Monaten fiel vor allem ein Team auf – FaZe Clan. FaZe ist ein alter Call of Duty-Clan und boomt aktuell. Mit etwa 20 Mio. Abonnenten auf den verschiedenen FaZe Youtube-Kanälen, knallt FaZe aktuell durch die Decke. FaZe besteht mittlerweile aus fünf Spielern aus verschiedenen Ländern, was früher in CS:GO generell eine Seltenheit war. Sprachbarrieren und Wohnorte behinderten meistens die Entwicklung solcher Teams. FaZe gewonn seit dem letzten Shuffle ihres Teams, innerhalb von wenigen Monaten mehr Preisgeld, als seit Gründung des CS:GO Rosters. Ein gutes Beispiel eines Shuffles.

Warum kickt Mousesports LoWel, obwohl es doch gar nicht so schlecht lief? Warum kickt FaZe Allu, nur weil es beim Major nicht gut lief?

Es gab selten so viele Rosterchanges in der Szene wie momentan. Woran liegt das?

Zum Einen denke ich, dass Teams sich aktuell erhoffen, durch Rosterchanges wieder eine längere Dominanz halten zu können. Früher war es NiP, dann Fnatic und Luminosity (SK Gaming), doch seit einigen Monaten, dominierte kein Team mehr so richtig. Astralis gewinnt das Major, verliert daraufhin gegen VP. Virtus.Pro ist wieder da und geht nach Las Vegas völlig unter. FaZe kommt mit dem Wechsel von NiKo ins Team an die Spitze und scheidet beim Major in der Gruppenphase aus. Gambit gewinnt das PGL Major in Krakau. SK-Gaming gewinnt die ESL-One in Köln und verliert beim Major im Viertelfinale.

Wie soll man jedoch konstanter werden, wenn man andauernd etwas verändert? Zeichnet sich ein gutes Team nicht dadurch aus, dass es wenig Veränderungen benötigt um gut zu sein?

Nach dem Major kickte FaZe Allu aus dem Team. Dieser jedoch, war einer der besten Spieler auf dem Turnier. Was soll das bringen? Sollte ein Team nicht lieber an seinen Problemen arbeiten, anstatt direkt Spieler zu wechseln und auf eine Verbesserung zu hoffen?

 

To be continued.

 

Logitech G430 Gaming Headset Review

Vielen Dank an Logitech, die den Test hier ermöglicht haben. Das Review wurde nicht gesponsert und spiegelt lediglich meine eigene Meinung wider.

 

 

 

Inhalt und Verpackung

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Das G430 ist eines der neueren Headsets der, vor einigen Monaten entstanden und neu überarbeiteten, Logitech G (aming)-Reihe.

Die Verpackung wirkt sehr hochwertig und stabil, auch wenn für meinen Geschmack etwas zu viel Plastik dabei ist. Dies hätte man deutlich schöner lösen können. Für den Preis von 56,99 Euro, liefert Logitech jedoch folgende Sachen mit:

  • Ein Doppelklinke auf USB Adapter
  • sowie einige Handbücher

 

Hier hätte Logitech, meiner Meinung nach noch etwas mehr mitliefern können. Vergleichbare Headsets bringen deutlich mehr Zubehör  mit. Eine kleine Tasche oder ein Verlängerungskabel würden nicht schaden.

 

 

Das Headset

noieh0dduq_img_4918Das Design des G430 ähnelt dem seines großen Bruders: dem G35.

Logitech baut hier einige blaue Farbelemente ein, was das G430 sehr farbenfroh erscheinen lässt. Auch in Sachen Mikrofon, lässt das G430 nichts zu wünschen übrig. Im Großen und Ganzen liefert das G430 auch Mikrofontechnisch eine gute Leistung ab. Durch ein langes Polster am Kopfbügel, sitzt das G430 sehr bequem auf dem Kopf und stört, auch bei längerem Tragen, nicht stark.

 

Fazit

 

Logitech liefert hier ein „günstiges“ 7.1 Dolby Surround- Sound Headset, mit gutem Tragekomfort und schönem Design. Wer auf der Suche nach einem neuen Gaming-Headset ist, kann hier getrost zuschlagen!

 

Willkommen auf HardToPlay.de

Herzlich Wilkommen auf meinem neuen Gaming Blog „HardToPlay“.

Das Projekt „HardToPlay“ existiert seit etwa drei Jahren und begleitet mich somit schon einige Zeit. Anfangs, mit 14 Jahren, als erster Gaming Blog geplant und gestartet, entwickelt sich nun „HardToPlay“ in eine neue Richtung.

Seit Sommer 2015 spiele ich nun aktiv Counter-Strike: Global-Offensive. Anfangs nur zum Spaß gespielt, wurde aus Spaß schnell Ernst. Ende 2016 hatte ich ca. 2000h Spielstunden auf dem Steamaccount und spielte mit einem Freund in meinem ersten Team. Jedoch spielte ich nicht nur Counter-Strike, sondern schaute es auch aktiv. Kein Match meines Lieblingsteams „Ninjas in Pyjamas“ wurde verpasst und auch auf dem Subreddit /GlobalOffensive wurde ich sehr aktiv. Counter-Strike fing an sich zu meinem absoluten Lieblingsspiel zu entwickeln, was bisher immer World of Warcraft war.

Wenn man sich längere Zeit mit Counter-Strike beschäftigt, fallen einem ziemlich viele Dinge auf. Über diese verschiedenen Dinge und Probleme reden die Developer jedoch nicht gerne. Deshalb entstand vor einigen Wochen die Idee, dass ich den Fokus meines neuen Blogs auf Counter-Strike lege.

Der Fokus soll gar nicht zu sehr auf News aus der Szene liegen, sondern eben genau eher um Dinge im Spiel, welche mich als Spieler beschäftigen. Trotz des Wechsels könnt ihr euch immer noch auf Spiele- und Hardwarereviews freuen, denn diese werden weiterhin ein fester Bestandteil von HardToPlay sein. Außerdem steht in einigen Wochen noch die Gamescom an, von der ich dieses Jahr vor Ort berichten werde.

Die Gamescom 2017 hat auch in diesem Jahr wieder viel zu bieten. Far Cry 5 oder der Nachfolger zu Mittelerde: Mordors Schatten sind schon ein paar ziemliche Knaller.

Und in diesem Sinne: Viel Spaß auf meinem Blog!

Keep on playin!

Moritz